Satzung

SATZUNG DES VEREINS
Betreute Grundschule Rensefeld e. V.

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
1. Der Verein führt den Namen „Betreute Grundschule Rensefeld e.V.“.

2. Er hat seinen Sitz in Bad Schwartau.

3. Er wurde in das Vereinsregister Bad Schwartau eingetragen.

4. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S. des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

2. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3. Zweck des Vereins ist die Förderung der Erziehung. Dieser Zweck wird insbesondere verwirklicht durch die Betreuung von Schülerinnen und –Schülern, insbesondere des Grundschulzentrums Rensefeld in Bad Schwartau, in der unterrichtsfreien Zeit, teilweise in den Ferien und an den beweglichen Ferientagen. Möglich ist auch die sozialpädagogische Betreuung.

4. Der Vorstand ist grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Vorstandsmitglieder können für Vorstandstätigkeit eine von der Mitgliederversammlung festzusetzende pauschale Tätigkeitsvergütung von bis zu 750,00 € im Jahr erhalten. Auch Mitgliedern des Vereins, dies gilt auch für Vorstandsmitglieder, kann für Ihre Tätigkeit zur Erfüllung der Aufgaben des Vereins eine Vergütung gezahlt werden. Bei Entscheidungen im Rahmen der Anstellung eines Vorstandsmitgliedes hat das betroffene Vorstandsmitglied kein Stimmrecht.“

§ 3 Mittel des Vereins
1. Die Mittel zur Erfüllung seiner Aufgaben erhält der Verein durch Beiträge, Geld- und Sachspenden sowie sonstige Zuwendungen.

2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft
1. Mitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen werden, die die Ziele des Vereins unterstützen. Die Mitgliedschaft wird schriftlich beim Vorstand beantragt, der über den Antrag nach freiem Ermessen entscheidet. Bei Ablehnung des Antrages ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe für die Ablehnung mitzuteilen. Mitarbeiter des Vereins erhalten auf Antrag beitragsfrei den Status eines Mitgliedes.

2. Mindestens ein Elternteil eines Kindes, welches vom Verein betreut werden soll, muss Mitglied im Verein sein.

3. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss oder durch Austritt aus dem Verein. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er kann nur zum Schulhalbjahresende und mit sechswöchiger Kündigungsfrist erklärt werden. Bei Vorliegen außergewöhnlicher Umstände (z. B. Arbeitslosigkeit, Schulwechsel) entscheidet der Vorstand auf schriftlichen Antrag über eine vorzeitige Beendigung der Mitgliedschaft.

4. Ein Mitglied kann bei vereinsschädigendem Verhalten vom Vorstand ausgeschlossen werden. Vorher ist dem Mitglied die Möglichkeit zur Stellungnahme zu geben. Gegen den Beschluss kann das Mitglied innerhalb von zwei Wochen Einspruch erheben. Der Vorstand hat binnen eines Monats nach Einspruchserhebung eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die abschließend über den Ausschluss entscheidet.

5. Ein Mitglied kann vom Vorstand auch dann ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Monatsbeiträgen oder von Umlagen im Rückstand ist. Der Ausschluss darf erst einen Monat nach Absenden der zweiten Mahnung, in der der Ausschluss angedroht wurde, beschlossen werden. Der entsprechende Beschluss des Vorstandes muss dem Mitglied mitgeteilt werden.

6. Höhe und Fälligkeit von Aufnahmegebühren, Monatsbeiträgen und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Gebühren, Beiträge oder Umlagen ganz oder teilweise erlassen oder stunden. Bei verspäteter Abholung eines Kindes nach Schließung der Einrichtung ab 16:00 Uhr, wird pro 15 Minuten Verzögerung eine Strafgebühr von Euro 10,00 fällig, die vor Ort an den jeweiligen Betreuer gegen Ausstellung einer Quittung zu entrichten ist. Bei Verweigerung der Zahlung handelt es sich um vereinsschädigendes Verhalten des Mitgliedes und es droht Ausschluss lt. §4, Abs.4.

§ 5 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind a) der Vorstand und b) die Mitgliederversammlung

§ 6 Vorstand des Vereins
1. Der Vorstand des Vereins besteht aus zwei gleichberechtigten Vorsitzenden und einer Kassenwartin. Die Mitgliederversammlung kann bis zu vier weitere Beisitzer wählen.

2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für ein Jahr (beginnend mit der Wahl) gewählt, er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Eine Wiederwahl ist zulässig. In den Vorstand können nur Vereinsmitglieder gewählt werden, mit Beendigung der Vereinsmitgliedschaft endet auch das Vorstandsamt.

3. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer der Ausgeschiedenen einen Nachfolger wählen

4. Finden sich nicht genügend Mitglieder für eine Mitarbeit im Vorstand, wird die Auflösung des Vereins nach § 8 durch den bis dahin amtierenden Vorstand eingeleitet.

5. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Aufgaben sind insbesondere:

  • Verwaltung des Vereinsvermögens
  • Vorbereiten, Einberufen und Leitung der Mitgliederversammlung, Aufstellen der Tagesordnung
  • Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
  • Beschlussfassung über Personalangelegenheiten


6. Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die von den Vorsitzenden mit einer Frist von sieben Tagen einberufen werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist. Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

7. Schriftliche Beschlussfassung ist möglich, wenn alle Vorstandsmitglieder diesem Verfahren zustimmen. Schriftliche Übermittlung in Form der Telekommunikation (Fax, E-Mail) ist zulässig.

8. Der Verein wird durch zwei Mitglieder des Vorstandes gerichtlich wie außergerichtlich vertreten.

§ 7 Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung wird mindestens einmal im Jahr einberufen, zeitnah zum Schuljahresbeginn, dazu zusätzlich, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn von mindestens 1/10 der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt wird.

2. In der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige anwesende Mitglied eine Stimme. Die Vertretung des Stimmrechts ist nicht möglich.

3. Die Einladung erfolgt durch den Vorstand schriftlich zwei Wochen vor dem Versammlungstermin bei gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Schreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.

4. Jedes Mitglied kann spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Versammlung die Ergänzung bekannt zu geben.

5. Aufgaben der Mitgliederversammlung sind insbesondere

  • Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresabrechnung des Vorjahres
  • Entlastung und Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes
  • Festsetzung der Aufnahmegebühren, Mitgliedsbeiträge und Umlagen
  • Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins.


6. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Die Mitgliederversammlungen fassen ihre Beschlüsse, sofern nicht diese Satzung andere Mehrheiten vorschreibt, mit einfacher Mehrheit der Erschienenen.

7. Bei Wahlen ist offen abzustimmen. Auf Antrag eines Mitglieds muss eine geheime Wahl durchgeführt werden. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Falls dies nicht eintritt, findet zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen eine Stichwahl statt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.

8. Satzungsänderungen bedürfen einer 2/3-Mehrheit der Erschienenen. Anträge auf Satzungsänderungen sind nur zulässig, wenn sie bei Einladungen in der Tagesordnung aufgeführt sind.

9. Zur Auflösung des Vereins ist eine 4/5-Mehrheit der Erschienenen erforderlich.

10. Von jeder Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen. Dieses ist von einer Vorsitzenden und der Protokollführerin zu unterschreiben.

§ 8 Auflösung des Vereins
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der unter § 7 Pkt. 9 genannten Mehrheiten erfolgen.

2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an den Deutschen Kinderschutzbund, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

3. Falls die Mitglieder nichts anderes beschließen, sind die beiden Vorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

§ 9 Inkrafttreten
Diese Satzung tritt mit Eintrag in das Vereinsregister in Kraft.

Bad Schwartau, den 04.09.2018

Konzept

Das Wohlbefinden des Kindes steht im Mittelpunkt. Damit es gut gelingt, arbeiten wir eng mit den Eltern und Schule zusammen.

Das Konzept

Team

Das Team der betreuten Grundschule arbeitet bereits seit Jahren zusammen und kümmert sich verantwortungsvoll um die Kinder.

Das Team

Mittagessen

Jedes Essen beinhaltet Saftgetränke, Haupt­gang und Nachtisch. Für ein gesundes Essen darf natürlich ein Salat-Buffet nicht fehlen.

Das Essen

Fotogalerie

Hin und wieder fotografieren wir auf unseren Veranstaltungen, Ausflügen und Fehmarnfahrten. Für bleibende Eindrücke bei Großeltern, Eltern und Kindern. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern.

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